Wandgestaltung & Raumgestaltung Wandgold Berlin


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Jens G. Tinnefeld

Wandgestalter und Bildender Künstler
geb. 26.08.1969
zahlreiche Ausstellungen und Aufträge (siehe
Referenzen).

Kurz gesagt:
Lebendiger, direkter Mensch aus dem Ruhrgebiet. Lebt als dreifacher Vater in einer festen Partnerschaft mit einer Hebamme. Viele Jahre als bildender Künstler im Atelier und Ateliergemeinschaften gemalt, mehrfach ausgestellt. Eher zufällig zur Wandgestaltung und den ersten Kunden gekommen. Weiterbildung über alte Malermeister, befreundete Architekten und Bücher. Groß geworden mit den wachsenden Anforderungen der einzelnen Aufträge, die weit über Malerei hinaus gingen. Nach wie vor mit Herzblut bei der Arbeit.

Ausführlicher:
Geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet, gehöre ich herkunftsbedingt zu den direkten und offenen Menschen. Das wird Ihnen im Begegnen sehr schnell auffallen. Seit 1998 bin ich mit ganzem Herzen Familienvater, mittlerweile von drei Kindern. Ich teile mein Lebensglück mit einer Hebamme und das heißt, dass es sehr lebendig bei uns zugeht. Ich pflege langjährige Freundschaften, die ich als großes Glück empfinde und als Basis meines Lebens.

Lange Jahre malte ich in Ateliers und stellte aus, teils als Akteur der jeweiligen Ateliergemeinschaft, teils in Einzelausstellungen. Im Jahre 1997 kam ich eher zufällig an die erste Wandgestaltung: Meine Wohnzimmerwand musste aus Leinwandmangel herhalten. Das Ergebnis begeistert u.a. einen Bekannten, der mich daraufhin engagiert sein Restaurant zu gestalten. Alfred Biolek, einmal Gast dort, lobt im Gästebuch die Gestaltung, (schweigt sich indes über die Kochkünste aus). Ein Gast lässt sich meine Nummer geben und beauftragt mich, seine zum Wohnhaus umgebaute Scheune zu gestalten. Es wird ein Kleinod und meine ersten Räume, wo ich mich als Wandgestalter verstehe.

Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden ist eine neue tolle Erfahrung für mich. Sie steht im positiven Gegensatz zu der asketischen Arbeitsweise im Atelier. Das Thema Wandgestaltung reizt mich. Ich lerne von Handwerkern, alten Malermeistern, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt haben und Praktiken kennen, die heute nicht mehr gelehrt werden. Tausche mich mit befreundeten Architekten aus über die Bedeutung von Raum, Wand, Decke, Tür und Fenster. Bilde mich fort durch Bücher über Naturfarben und bauphysikalisch relevante Aspekt. Am Ende verbinde ich das Ganze mit den Erfahrungen, die ich in den Jahren der Malerei gemacht habe und kreiere einen eigenen Stil in meiner Herangehensweise.

Aufträge kommen dazu, bei denen es mit einem mal nicht einzig um Wandgestaltung im klassischen Sinn geht. Lichtkonzepte werden gefragt, Entwürfe für Lampen und Logos. Regale für Gymnastikbälle verschwinden auf mein Anraten hin in einer Wand, so dass der Kursraum offen und freundlich bleibt. Auch Raumaufteilungsentwürfe, eher die Arbeit eines Architekten, weiß ich zufriedenstellend zu erfüllen. Dazu kommen Psychologische Raumöffner, die helfen, problematische Raumsituationen zu lösen und Inwands, eine künstlerische Arbeit von mir, schaffen zusätzliche Reize.

Konkret heißt das: Jeder Auftrag kann meinen Arbeitskreis erweitern. Für mich bedeutet das: Einfühlen in die Raumsituation und die Arbeit verrichten, die nötig ist, um ungewöhnliche und hervorragende Ergebnisse zu erzielen.




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